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Aufgegliedert wird er einerseits in nationale und internationale Finanzmärkte, andererseits nach Gegenstand der gehandelten Finanzkontrakte
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Published in September 5th, 2008
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- Impressum
Eine Münze ist ein meist rundes, aus Metall geprägtes, seltener auch gegossenes, Zahlungsmittel, das im allgemeinen Gebrauch als Geld benutzt wird. Die Münzen hatten, weil sie aus Edelmetallen geprägt waren, gegenüber den Waren eine höhere Wertbeständigkeit. Der Grund liegt darin, dass der Wert des Edelmetalls nur durch die Knappheit sowie durch Angebot und Nachfrage beeinflusst war, nicht jedoch wie bei Waren durch einen in der Ware selbst liegenden Wertverfall, den es bei einem Edelmetall nicht gibt…
Nach J. M. Keynes (John Maynard Keynes war britischer Ökonom, Mathematiker und Politiker) ist der Nutzwert eines jeden wirtschaftlichen Gutes bestimmt durch den mit ihm erzielbaren Ertrag, seine Liquiditätsprämie (die Übertragbarkeit und Tauschbarkeit) und seine Durchhaltekosten (den Aufwand für Unterhalt, Verwaltung und Sicherheit)…
Die Ausgabe von Geld an die Bevölkerung innerhalb eines Währungsraums wird Geldschöpfung genannt. Auf theoretischer Ebene kann man zwei unterschiedliche Arten von Geld unterscheiden. Erstens das Zentralbankgeld, das von der Zentralbank geschaffen oder vernichtet wird…
Der Begriff „Finanzmarkt” ist Oberbegriff für alle Märkte, auf denen ein Handel mit Kapital betrieben wird, Somit steht er im Gegensatz zu den Güter-(Waren-)märkten.
Der Geldmarkt ist ein Teil des Finanzmarktes, und zwar der Teil dieses Marktes, auf dem mit Zentralbank Geldguthaben der Geschäftsbanken gehandelt wird. Der Geldmarkt ist geschichtlich gewachsen und besteht heute aus dem Grund, weil die EZB jeder Geschäftsbank nur eine bestimmte Zentralbankgeld- respektive Bargeldmenge per so genannter Hauptrefinanzierungsfazilität zugesteht. Hat eine Geschäftsbank einen Bedarf an Zentralbankgeld (oder